Mini-Solarpanels: Kostenloser Strom für unterwegs
Kostenloser Strom auf Wanderungen und Radtouren für Smartphone, Drohne, Kamera und mehr? Ja, das klappt mit den Mini-Solarpanels, aber die beste Lösung sind sie dafür nicht.
Über die Fotobearbeitungssoftware Adobe Lightroom, über das Arbeiten mit Farbprofilen und kalibrierten Monitoren, über das CMS Wordpress und über Foto-Equipment
Kostenloser Strom auf Wanderungen und Radtouren für Smartphone, Drohne, Kamera und mehr? Ja, das klappt mit den Mini-Solarpanels, aber die beste Lösung sind sie dafür nicht.
Fensterputzen, was für eine lästige Arbeit. Aber dafür gibts ja Fensterputzroboter. Zwei c’t-Kollegen haben fünf davon getestet, und ich habe für den c’t-Kanal davon ein Video gemacht.
So macht ihr ein Backup eurer Kamera-Fotos per Smartphone. Ihr müsst allerdings ausprobieren, ob schon ein USB-Kabel reicht oder ihr einen Kartenleser benötigt.
Nicht jeder hat einen Balkon oder will ihn mit Solarmodulen zuhängen. Eine weitere Option: Nutzt brachliegende Flächen auf Flachdächern, Garagen oder Anbauten.
Das alte Abo von Adobe Lightroom Classic kommt mit knauserigen 20 GByte Cloudspeicher. Doch es gibt einen Trick, darin trotzdem Zehntausende Fotos zu speichern.
Meine Wohnung hallt stark, was bei Mikrofonaufnahmen (etwa für YouTube-Videos) arg stört. Ich teste, ob dynamische, Lavalier-, oder Shotgun-Mikrofone dagegen helfen.

Hier könnt ihr ausprobieren, wie gut euer Browser mit Farbprofilen umgeht und (in Grenzen) wie groß euer Monitorfarbraum ist.

Das Galaxy Note 7 hat die wohl beste Smartphone-Kamera aus 2016. Da habe ich sie doch mal mit einigen Vorgängern verglichen.

Er entfernt nicht nur wie versprochen Nebel und Dunst – sondern verbessert auch durch Scheiben aufgenommene Fotos.Weiterlesen

Wie gut schlagen sich die Handy-Kamerasensoren gegen die Systemkamera Fuji X-E1?
Versieht man die eigenen Fotos auf Facebook oder der Homepage mit sRGB- oder AdobeRGB-Profil? Das hängt davon ab, wie viele Leser mit Smartphones man erwartet.
Einige Tipps für WordPress, die mir anfangs geholfen haben, vor allem zu nützlichen Plugins.
Lightroom 5.4 hat neue Filter für die Fujifilm X-Serie, um Raw-Fotos – auch komprimierte DNGs – mit den gleichen Filtern aufzuhübschen wie die JPGs in der Kamera.
Sobald man per Mobilfunk surft, verschwinden die Farbprofile aus den Bildern und sie werden blass oder überstrahlt.
Lightroom 4.0 unterstützt komprimierte DNGs. Die sind platzsparend wie JPGs und behalten alle Manipulationsmöglichkeiten der Raws. Jetzt muss nur noch die Qualität stimmen.
Ein Colorimeter vereinfacht den Umgang mit Monitor-Farbprofilen ungemein. Mit Aufmerksamkeit und ein paar Tricks geht es aber auch ohne – und dabei lernt man mehr.
Farbräume, Farbmodelle oder Farbvalenzsysteme: Sie beschreiben den Zusammenhang zwischen subjektiv wahrgenommener Farbe und objektiv messbarer Spektralverteilung des Lichts.
Das Arbeiten mit Farbprofilen besteht aus drei unter Win, Mac und Linux fast gleichen Schritten. Die größte Umstellung: Man sollte nur profilfähige Anwendungen nutzen.
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