Namibia: Routen und Unterkünfte

Namibia: Routen und Unterkünfte

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Wir sind auf unserer Namibia-Tour 2014 rund 3500 km gefahren und haben 14 Übernachtungsmöglichkeiten ausprobiert. Vielleicht helfen unsere Erfahrungen und Tipps ja anderen Namibia-Besuchern auf ihrer Rundreise.

Eine Tagesstrecke sollte 250 bis 350 Kilometer betragen, haben wir vorher als Tipp gelesen, denn man wolle ja auch was erleben und nicht nur im Auto sitzen, und man käme auf den Straßen auch teils langsam voran. Beides kommt hin, wenn auch unsere Erfahrung war, dass das Fahren auf den meist extrem leeren Straßen wenig anstrengt.

Die meisten Campingplätze haben wir anhand des Reiseführers herausgesucht, und Enttäuschungen waren nicht dabei. Wir würden alle Plätze wieder besuchen, alle waren vor allem sehr sauber, viele hatten Besonderheiten wie Grillplätze, überdachte Terrassen oder Sitzplätze aus Beton. Hier unsere Erfahrungen (wobei wir zu den Lodges der Campingplätze nichts sagen können, weil wir nur im Camper übernachtet haben).

Übernachtungsmöglichkeiten in Namibia Ein paar Campingplätze um den Etosha-Park, an der Küste, Nähe der Sossusvlei und bei Windhoek

Um den Etosha-Park

Namibia Waterberg

Um 19 Uhr war es stockdüster, sodass wir nach der Abendsafari nur noch Lust auf Kalte Küche hatten. (Foto: Astrid)

Waterberg Rest Camp: Vielleicht 10 Minuten von der D2512. Recht großer Platz mit abgetrennten Plätzen, großes Waschhaus mit Küche. Restaurant ein paar Kilometer zu Fuß, was wir nach Sonnenuntergang nicht mehr laufen wollten, da nicht beleuchtet. Wasser, Strom weiß ich nicht mehr, glaube schon. Tolle Wandermöglichkeiten auf dem Gelände. Tankstelle ohne Diesel. Täglich mehrere Safaris zum Waterberg Naturpark, wobei der Safariwagen bis zum Parkeingang erstmal 30 bis 45 Minuten fährt. Wurde auf der Rückfahrt der Abendsafari ganz schön kalt, zum Glück hatten wir was Langärmeliges mit und der Fahrer hatte Decken.

Namibia Etosha Namutoni

Viele Campingplätze (hier Namutoni) haben Beton-Tische und -Hocker an fast jedem Stellplatz. (Foto: Astrid)

Namutoni Camp (östlich im Etosha-Park): Recht großer Campingplatz mit zwei großen Waschhäusern. Wasser+Strom. Zwei Restaurants im Camp und eine Bar, alles gut zu Fuß zu erreichen. Tankstelle und Shops im Camp.

Halali Camp (Mitte Etosha): Riesiger Campingplatz auf Schotter und Beton, kaum Wiese, mehrere Waschhäuser. Einige Plätze mit Sitzgelegenheit, alle mit Wasser+Strom. Schwimmbad mit vielleicht 15 oder 20 Meter langem Becken. Restaurant; wir hatten ein Buffet, was überraschend gut war. Tankstelle und Shops im Camp.

Namibia Okaukuejo

Viele Campingplätze stellen übrigens münzbetriebene Waschmaschinen zur Verfügung. (Foto: Astrid)

Okaukuejo Camp (das westlichste der drei Hauptcamps im Etosha): Kleinster Campingplatz im Park, wir haben nur aufgrund der Vorbuchung einen Platz bekommen. Schotter, fast alle Plätze mit Sitzgelegenheit, mehrere Waschhäuser, Wasser+Strom. Restaurant und Pool vorhanden, haben wir nicht besucht. Tankstelle und Shops im Camp.

Etotongwe Lodge (in Outjo): Lodge mit kleinem Campingplatz mit acht Stellplätzen. Restaurant vorhanden, das auch von Einheimischen besucht wurde; wir fanden es lecker und gemütlich. Zahme Warzenschweine und Hunde im Restaurant dürfen einen aber nicht abschrecken. Wasser+Strom. Recht nah an Ort und Straße, daher nicht leise.

Namibia

Auf der Ama Huab Campsite gab es einen besonders großen Unterstand am Stellplatz.

Aba Huab Camp (städtischer Platz ohne Mail, Website und feste Telefonnummer): Großer Campingplatz direkt an der D3254 von der D2612 Richtung Tweyfelfontain; direkt am (bei unserem Besuch ausgetrockneten) Fluss. Einige Plätze mit eigenem Windschutz, mehrere Waschhäuser. Kleine Bar mit Restaurant, doch da aufgrund eines Gewitters im gesamten Gebiet Stromausfall war, gab es nichts zu essen. (Eigentlich) Strom+Wasser. Keine Restaurants in der Umgebung. Nur wenige Autominuten von den Felszeichnungen entfernt, toll also für einen frühen/späten Besuch. Platz nicht umzäunt, wir haben uns in der stromlosen Nacht etwas unwohl gefühlt.

An der Küste

Buck’s Camping Lodge (Henties Bay): Campingplatz mit Beton-Waschhaus für jeden Stellplatz. Das hat die Sache so ungemütlich und hässlich gemacht, dass wir weiter gefahren sind.

Sophia Dale Basecamp (bei Swakopmund): Kleiner Platz in Straßennähe. Alle (gesehenen) Plätze mit überdachter Sitzmöglichkeit, teils sogar Auto überdacht, wobei unser Aufstelldach etwas zu hoch war. Restaurant und Bar auf dem Gelände, waren aber geschlossen. Die Besitzer haben uns immerhin frisches Fleisch aus der eigenen Schlachterei verkauft, spannend das Kühlhaus und die Schlachterei zu sehen. Sehr nette Familie. Wasser+Strom.
(Platz war Ostern 2014 aufgrund einer Baustellen auf der B2 schwer zu finden, da die Abzweigung auf die D1901 genau in der Baustelle lag.)

Namibia Swakopmund

Der namenlose Campingplatz in Swakopmund bot große überdachte Terrassen an jedem Stellplatz. (Foto: Astrid)

Langstrand, Mile 14, … (Plätze zwischen Walvis Bay, Swakopmund und Henties Bay): Ein paar haben wir vom Auto aus gesehen: Entweder karge Dinger, die eher wie Parkplätze aussehen oder (in Langstrand) ein Betonbunker ähnlich dem in Henties Bay. Eher für anspruchslose Wochenend-Angler gedacht, hatten wir den Eindruck. Ungemütlich allesamt.

Unbekannter Platz in Swakopmund (beim Aquarium und direkt hinter der Tiger Reef Beach Bar): Mittelgroßer Platz an wenig befahrener Straße, alle Plätze mit überdachter Sitzgelegenheit und Grillstelle, große Waschhäuser. Restaurant in Fußweite direkt am Strand, sehr lecker und tolle Atmosphäre.

Um Sossusvlei

Namibia Rostock Ritz

Unser Lieblingsplatz war der am Rostock Ritz. Wer will nicht mit dieser Aussicht frühstücken… (Foto: Astrid)

Rostock Ritz (halbe Strecke Walvis Bay / Sossusvlei): Lodge liegt etwa 20-30 Minuten von der Straße, dort Anmeldung. Kleiner Campingplatz (nur vier Stellplätze) liegt 20 Minuten davon entfernt wieder Richtung Straße (aber außerhalb Hörweite). Restaurant in der Lodge, aber zu Fuß schlecht zu erreichen, haben wir daher nicht besucht. Alle Stellplätze mit überdachter Terrasse mit Grillstelle, kein Strom. Waschhaus mit Open-Air-Waschbecken mit genialem Ausblick. Gemeinschafts-Grillhaus weiter oben. Sehr einsam, unübertroffener Ausblick direkt am Morgen, der schönste Platz von allen (siehe auch Foto ganz oben).

Namibia Sossusvlei

Jeder Platz der Sossus Oasis Camp Site hat hinten in dem Gebäude Klo und Dusche.

Sossus Oasis Camp Site (Eingang Sossusvlei): Mittelgroßer Platz direkt neben der Tankstelle (Anmeldung dort) an der Straße. Dennoch ruhig und nichts von der Tankstelle zu riechen. Teuer allerdings. Süße Stellplätze mit überdachter Terrasse, Abspülbecken, Toilette, Dusche und Strom an jedem Platz; auf jeden Stellplatz passen mehrere Fahrzeuge. Café und Shop an der Tankstelle, Restaurant angeblich auf einer Lodge in Fußweite erreichbar (haben wir nicht ausprobiert. Parkeingang direkt gegenüber.

Bei Windhoek

Ombo Rest Camp (nördlich von Okahandja): Vielleicht 20 Minuten Fahrt von der B1. Gemütlicher kleiner Campingplatz mit (bei unserem Besuch geschlossenem) Restaurant; mehrere kleine Duschen. Straße in Hörweite. Für die erste Nacht vor oder nach dem Flug super. Nicht an jedem Platz Strom+Wasser.

Namibia

Einige Plätze (hier Ameib) bauen sogar überdachte Sitzgelegenheiten. Viel zu schade, um nur eine Nacht zu bleiben. (Foto: Astrid):

Ameib Gästehaus (nördlich Usakos): Recht großer Platz etwa 20 Minuten von der D1937 entfernt. Anmeldung bei der Lodge, Campingplatz dann ein paar Meter hinter dem Lodge-Gelände. Haupthaus mit Restaurant in wenigen Minuten zu Fuß gut zu erreichen. Viele Plätze haben eine überdachte Sitzgelegenheit; Wasser, kein Strom. Restaurant hatte Buffet, wir haben auch ohne Voranmeldung einen Platz bekommen, aber erst auf Nachfrage in der Küche, hätte also auch schief gehen können. War das fadeste Essen der ganzen Reise. Tolle Wandermöglichkeiten direkt auf dem Gelände beispielsweise zur Philipps Cave mit Felszeichnungen.

Namibia Bagatelle Ranch

Bagatelle Ranch: Lecker Essen, schöner Campingplatz, wir konnten auf dem Gästeparkplatz bleiben. (Foto: Astrid)

Bagatelle Kalahari Game Ranch (nördlich Mariental): Lodge etwa 15-20 Minuten von der D1268 entfernt. Sehr schöner Campingplatz mit vier Stellplätzen in etwa 10 Minuten von der Lodge entfernt, war aber schon voll. Wir durften netterweise auf dem Lodge-Parkplatz übernachten und haben lustigerweise ein Massageraum als Dusche/Toilette bekommen. Schöne Wandergelegenheiten auf dem Gelände, nette Familie bietet viele Aktionen an (was wir nicht wahrgenommen haben). Buffet-Restaurant in der Lodge, mit das beste Essen auf der Reise.

Immanuel Lodge (nördlich Windhoek): Am letzten Abend haben wir uns doch in eine Lodge eingemietet, vor dem Flug wollten wir richtig duschen und in einem Bett schlafen. Sehr gemütliche Lodge mit netten Gastgebern, Mini-Pool und kleinem Wasserloch auf dem Grundstück. Hervorragendes Restaurant, kein Buffet und keine Karte, sondern dasselbe Gericht für alle; tolles Frühstück. Trotz Stadt- und Straßennähe ziemlich ruhig. Ideal für erste oder letzte Nacht.

Unsere Strecken auf der Rundreise durch Namibia Von Windhoek nach Etosha, von Etosha nach Swakopmund, von Swakopmund über Sossusvlei zurück nach Windhoek

Von Windhoek nach Etosha

Namibia

An allen B- und C-Straßen fanden wir alle paar Kilometer eine Raststelle, fast überall mit schattenspendendem Baum und Beton-Sitzgelegenheit. (Foto: Astrid)

1. Tag vom Flughafen über Windhoek nach Okahandja, 150 Kilometer. Gut machbar, wenn man direkt am Morgen das Auto übernimmt und in Windhoek im Supermarkt ordentlich Vorräte kaufen möchte.

2. Tag von Okahandja bis zum Waterberg, 210 Kilometer erst eintönig über die B1 und dann über die erste nicht geteerte Straße. Wir kamen noch rechtzeitig für die Nachmittags-Safari an, die dann aber im Stockfinsteren erst zurückkehrte. (Vorher aufbauen also :-)

3. Tag kurze Wanderung am Campingplatz, dann 380 Kilometer bis Etosha (Namutoni im Osten) gefahren. Langweilige Strecke über die B1 und wir waren zu spät für Aktionen im Park. Wer dort am Tag der ersten Übernachtung etwas sehen will, sollte einen Zwischenstopp beispielsweise in Tsumeb oder Grootfontein einplanen.

Namibia Etosha

Im Etosha-Park darf man nicht aussteigen, außer in den paar abgezäunten Picknick-Areas. Naja, zum Öffnen des Tors muss man dann doch raus aus dem Auto. (Foto: Astrid)

4. und 5. Tag je ein Camp weiter im Park, 120 und 145 Kilometer. Ausreichend Zeit für die Strecken mit vielen Umwegen, vielen Foto-Stopps und langen Picknicks in den abgesperrten Areas. Besonders schön fanden wir die Picknick-Areas am Olifantsbad und hinter dem Märchenwald.

6. Tag noch lange im Park und dann in Outjo einen Campingplatz gesucht, 220 Kilometer. Uns haben diese drei Tage im Park gereicht, danach die Strecke war noch gut zu schaffen.

Von Etosha bis Swakopmund

Namibia Fingerklippe

Die Fingerklippe ist einen kurzen Ausflug wert, die Sicht von dort ist besser als man vermutet.

7. Tag die Sehenswürdigkeiten. Wir hatten Pech mit den Mooihoek-Höhlen: Sind bestimmt eine Stunde zur Gelukspoort-Farm raus von der C39 gefahren, die uns dann sagten, dass wir im Touristik-Büro zurück in Outjo vielleicht jemanden treffen, der jemanden kennt, der weiß… aber so dolle seien die Höhlen eh nicht. Also wieder eine Stunde zurück zur Straße. Waren dann an der Fingerklippe, was von der C39 fast eine Stunde über die D2743 war und dann 20 Minuten auf dem Gelände. Schöne Sicht von dort, vor allem in dem Regen, der uns dort überrascht hatte. Sonst aber kein Stoff für viel mehr als 30 Minuten inklusive Aufstieg. Den versteinerten Wald und die Orgelpfeifen haben wir uns gespart und sind direkt zu Twyfelfontain gefahren, hatte aber schon geschlossen. Insgesamt 310 Kilometer.

Namibia

Nach jeder Kurve und Hügelkuppe können Kühe, Esel oder Ziegen auf der Straße warten oder dicke Pfützen den Weg versperren.

8. Tag Twyfelfontain am nächsten Morgen und dort eine Führung mitgemacht. Bei Nachmittagssonne liegen wohl mehr der Gravuren in der Sonne, uns hat es auch am Vormittag gereicht. Danach Zwischenstopp in Uis und dem unbedingt empfehlenswerten „Cactus and Coffee“. Bis fast Usakos gefahren, war insgesamt eine ganz schön lange Strecke mit Ankunft kurz vor dem Sonnenuntergang; Übernachtung in Uis und Abstecher zum Brandberg wäre auch eine gute Idee. So waren es 310 Kilometer.

Namibia

Die Strecke nach Henties Bay wiederum bot keine Überraschungen.

9. Tag längere Wanderung auf dem Gelände, dann Frühstückspicknick im Spitzkoppe-Park, und dann zum Atlantik über die Wüstenstraße D1918. Gut zu schaffen, aber in Henties Bay fanden wir keinen schönen Campingplatz, sodass wir bis Swakopmund weitergefahren sind und erst im Dunkeln auf dem Platz waren – 280 Kilometer. Besser anders lösen oder weniger Aktionen an dem Tag.

10. Tag Swakopmund angeschaut und Bootstour in Walvis Bay gebucht. Campingplatz in Langstrand so doof gefunden, dass wir bis Swakopmund zurück gefahren sind. Gut zu schaffen, nur 110 Kilometer.

Von Swakopmund bis Windhoek

Namibia Walvis Bay

Auf einen kleinen Delfin kamen 10 Boote und Dutzende Ausflügler. Es soll aber auch tierreichere Tage geben.

11. Tag Von Swakopmund zur Bootstour nach Walvis Bay, dann weiter ins Inland bis Gaub Canyon, etwa 260 Kilometer. Gut zu schaffen (je nach Lände des Bootstrips), wobei ein paar Fotostops auf dem Kuiseb Pass angebracht sind. Unsere Bootsfahrt war eher unspektakulär, beim nächsten Mal wähle ich die Kanutour.

Namibia

Pferde- und Eselskarren sind auf den Straßen alltäglich. (Foto: Astrid)

12. Tag Tankstopp in Solitaire, dann zum Sossusvlei-Eingang (140 Kilometer), dann direkt in den Sesriem Canyon und dann noch ins Zentrum der Sossusvlei (160 Kilometer). Gut zu schaffen, wobei wir im Sesriem länger wandern waren, uns aber im Sossusvlei nicht übermäßig lange aufgehalten haben, sodass wir zum Torschluss draußen waren. Uns haben die Nachmittagsfarben in der Wüste gereicht (wobei ich mal eine ganze Woche in der Sahara war und der Anblick daher nicht so spektakulär neu war).

13. Tag mit Schlenker durch den Süden (toll: C27 durch Namib Rand Nature Reserve) bis nach Mariental. Recht lange Fahrt (390 Kilometer) und von Maltahöhe an langweilig. Mit einem Tag mehr Zeit besser einen Zwischenstopp zusätzlich.

14. Tag 300 Kilometer Rückfahrt von Mariental nach Windhoek, gut zu schaffen mit vergleichsweise früher Ankunft und Zeit, den Wagen auszuräumen.

Namibia

Fette Supermärkte gibt es hauptsächlich in großen Städten wie Swakopmund und Windhoek. (Foto: Astrid)

15. Tag Windhoek (lohnt sich an einem Sonntag weniger, fanden wir) und Rückfahrt zum Flughafen, dann doch 200 Kilometer mit morgendlichem Schlenker zum Flughafen: Es gibt die Möglichkeit, die gesamte Campingausrüstung eher in der Station auszuladen, dann nochmal loszufahren und den leeren Wagen bei Abflug am Flughafen zu einer beliebigen Zeit abzugeben. Pro-Tipp: Wenn man aus dem Süden kommt, den Wagen einen Tag eher ausräumen und dann am Abend des Vortags abgeben, wenn man die C23 hochgefahren kommt. Hätte uns Zeit am letzten Tag gespart.

Wir fanden die Zeit in Namibia jedenfalls großartig und haben vor, nochmal hinzufahren, dann in andere Ecken. Vielleicht weiter in den Norden und den Caprivi-Strip Richtung Zimbabwe im Nordosten, vielleicht auch Richtung Süden und Fishriver-Canon.

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2 Kommentare
  • Habe heute viel Zeit und euren Reisebericht ausführlich gelesen. Ihr habt wieder viel Zeit in die Arbeit gesteckt und bestimmt einigen Leuten die Reise schmackhaft gemacht. Auch ich bekomme Reisefieber bei solch schönen Berichten. Vielleicht im nächsten Leben. Habt herzlichen Dank für die schönen Berichte.

  • Hallo Jörg,
    eine schöne Internetseite und gute Namibia-Tipps hast Du zusammengestellt.
    Für Selbstfahrer mit Mietwagen in Namibia empfehle ich die Campingtipps auf:
    http://www.thomasrichter.de/namibia/camping.htm
    Es gibt auch eine Seite zum Download einer PDF-Datei.

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